Den perfekten Sonnenschirm finden
Welches Modell passt am besten zu Ihnen?
Wir stehen Ihnen gern bei der Auswahl des passenden Schirmes, mit Bespannung und Farbe sowie Material, zur Seite. Natürlich
übernehmen auch gern die ✓ Lieferung und ✓ Montage inklusive etwaiger Fundamenterstellungen und bei Bedarf
auch Reparaturen für Sie.
Hier finden Sie Auszüge der Modelle in einer kompakten Übersicht.
PIAZZA
Windstabil aus Alu in Holzoptik
ALU-TWIST
Alltagstauglich und komfortabel
ALU-SMART
Klein und flexibel
Fortino / Fortero / Fortello
Windsicher und korrosionsfest
SUNWING Casa
Der handliche Seitenmastschirm
AMBIENTE Nova
Der Seitenmast für große Flächen
Der OK Holz Sonnenschirm-Ratgeber
Welcher Sonnenschirm soll's denn werden?
Ein norddeutscher Wegweiser zur idealen Schirmauswahl
Der Kaffee ist frisch, die Terrasse erstrahlt, die Sonne scheint.
Zehn Minuten später sitzt man schräg, kneift die Augen zusammen und fragt sich, warum der neue Lieblingsplatz draußen plötzlich keinen Spaß mehr macht.
Spoiler: Es liegt meistens nicht am Stuhl. Es liegt am Sonnenschirm.
Der Trend ist eindeutig: Balkon und Terrasse werden zu kleinen Outdoor-Wohnzimmern. Gemütlich, hochwertig, durchdacht. Damit die Freude daran länger hält als nur
einen Sommer, sollte der Sonnenschirm nicht nur optisch passen. Sonne, Wind und Wetter sind anspruchsvolle Gäste – und stellen hohe Anforderungen an Qualität,
Technik und Verarbeitung.
Schauen wir uns also an, worauf es ankommt:
Warum ein Sonnenschirm kein Spontankauf sein sollte
Unsere Sommer sind… sagen wir mal: abwechslungsreich.
Mal Sonne satt, dann ein Schauer und eine steife Brise, die schneller da ist als gedacht.
Ein guter Sonnenschirm sollte deshalb:
- zuverlässig UV-Strahlen filtern,
- auch einen Regenschauer locker wegstecken,
- bei Wind nicht gleich schlappmachen und zum Nachbarn fliegen
- sich im Alltag entspannt bedienen lassen.
Wir bei OK Holz GmbH erleben oft, dass die sprichwörtliche Qual der Wahl zu Unsicherheiten führen.
Zu viele Modelle, zu viele Begriffe, zu wenig Orientierung. Und so heißt es für uns: genau hinschauen – und zuhören.
Was braucht ihr denn eigentlich?
Erst mal Klartext: Wo soll der Schirm eigentlich stehen?
Bevor man über Technik spricht, geht es erstmal um das große Ganze:
- Balkon, Terrasse oder Garten?
- Frühstückssonne oder Abendsonne?
- Tisch, Lounge oder Liege?
Klingt simpel, entscheidet aber darüber, welche Schirmart überhaupt Sinn macht. Ein Balkonschirm hat schließlich andere Aufgaben als ein Schirm für die große
Terrasse.
Holzkohle-Mittelstock oder Seitenmast? Ist das wie Holzkohle- oder Gasgrill?
Wir sagen es mal so:
Nicht jeder braucht das größte Modell – aber jeder braucht das richtige.
- Mittelstockschirme sind die soliden Klassiker.
Flexibel einsetzbar, platzsparend, gut für kleinere Flächen.
- Seitenmastschirme lassen unter dem Schirmdach richtig Raum.
Perfekt für Lounge-Bereiche oder große Tische – und praktisch, wenn der Schatten mitwandern soll.
Was besser passt, hängt nicht vom Trend ab, sondern davon, wie der Platz genutzt wird. Genau das klären wir gemeinsam mit euch vor Ort.
Die Sonne bleibt nicht stehen – das solltest du berücksichtigen
Ein typischer Fall aus der Praxis:
Mittags passt alles. Nachmittags steht die Sonne tief – und plötzlich sitzt man wieder voll im Licht.
Darum beantworte folgende Fragen:
- Soll sich der Schirm neigen oder drehen lassen?
- Wird er auch als Sichtschutz genutzt?
Viele Glatz-Modelle lassen sich gezielt nach dem Sonnenstand ausrichten und bleiben trotzdem kompakt, wenn sie geschlossen sind.
Das spart Umstellen – und Diskussionen am Tisch.
Sonne, Wind & Wetter – nordisch halt
Ein Sonnenschirm ist kein Schiffsanker. Aber auch er sollte bleiben, wo er steht.
Alle Glatz-Schirme bieten:
- mindestens 98 % UV-Schutz (vergleichbar mit LSF 50),
- wasserabweisende Stoffe,
- und modellabhängig hohe Windstabilität – bei richtiger Befestigung
Und genau da endet oft der anonyme Onlinekauf.
Wir sorgen bei euch vor Ort dafür, dass Sockel, Verankerung und Standort zusammenpassen – und übernehmen auf Wunsch auch Aufbau, Montage und Service.
Der Stoff: Sieht man – merkt man aber erst später
Der Schirmstoff entscheidet darüber, ob man sich nach zwei Sommern ärgert oder entspannt zurücklehnt.
Glatz bietet drei Stoffqualitäten, alle mit hohem UV-Schutz und wasserabweisenden Eigenschaften. Hochwertige Qualitäten behalten ihren Farbton über Jahre und
machen auch bei kräftiger Sonne oder Sommerregen nicht gleich schlapp.
Wir helfen gern bei der Auswahl – ehrlich nach Nutzung, nicht nach Prospekt.
Nachhaltig denken heißt: reparieren statt ersetzen
Ein guter Sonnenschirm ist keine Wegwerfware.
Mit Glatz setzten wir auf langlebige Materialien, saubere Verarbeitung und bieten einen Reparaturservice, der den Schirm lange im Einsatz hält.
Und wenn sich der Stil ändert?
Dann lässt sich bei vielen Modellen einfach der Bezug tauschen. Der Schirm bleibt, der Look wird neu. Das finden wir ziemlich cool.
Unser Fazit: Gute Sonnenschirme fallen kaum auf – zumindest nicht negativ.
Sie machen einfach ihren Job.
Und wenn doch mal Fragen auftauchen, etwas eingestellt oder repariert werden soll, ist jemand da, der sich auskennt.
Damit der Platz draußen genau das bleibt, was er sein soll: **ein Ort zum Sitzenbleiben**.
Ein ehrlicher Leitfaden für alle, die einfach entspannt im Schatten sitzen wollen.
Es ist einer dieser Sommertage. Die Sonne steht hoch, die Eiscreme ist angenehm kalt und lecker. Eigentlich fehlt nur eins: ein ordentlicher Schattenplatz.
Der Sonnenschirm steht schon – aber beim Stoff fangen die Fragen an. Poly… was? Lichtechtheit? Wassersäule?
Keine Sorge. Wir haben das Wichtigste kurz zusammengefasst, um die Entscheidung zu erleichtern.
Warum der Stoff beim Sonnenschirm entscheidend ist
Der Schirmstoff entscheidet nicht nur über die Farbe, sondern darüber, wie lange du Freude an deinem Sonnenschirm hast. Er beeinflusst:
- wie stark die Farbe in der Sonne ausbleicht
- wie gut du vor UV-Strahlen geschützt bist
- ob der Schirm auch mal einen kurzen Regenschauer mitmacht
- wie hochwertig sich alles anfühlt – und aussieht
Glatz unterscheidet dabei drei klar definierte Stoffqualitäten, die sich bewusst an unterschiedliche Nutzungsansprüche richten.
Die drei Stoffqualitäten von Glatz – einfach erklärt
Stoffqualität 5 – für alle, die langfristig denken
Das ist die Premiumklasse.
Der Stoff besteht aus 100 % spinndüsengefärbtem Polyacryl. Klingt technisch, heißt aber: Die Farbe sitzt tief in der Faser – nicht nur außen drauf.
Was das für dich bedeutet:
- Sehr hohe Lichtechtheit: erste Farbveränderung erst nach mindestens 350 bis 700 Tagen intensiver Sonneneinstrahlung -> mal ehrlich – das dauert Jahre
- UV-Schutz über 98 % (UPF 50)
- Wassersäule über 350 mm – wasserabweisend bei Regen
- Matte, hochwertige Optik
- Zuschnitt und Verarbeitung 100 % in der Schweiz – die können nicht nur Uhren und Schokolade
👉 Ideal für stark genutzte Terrassen, Gärten und alle, die sagen: „Einmal richtig.“
Stoffqualität 4 – Der ausgewogene Allrounder
Auch hier kommt 100 % spinndüsengefärbtes Polyester zum Einsatz. Ebenfalls langlebig, etwas leichter, etwas schlichter – aber sehr zuverlässig.
Die Fakten:
- Erste Farbveränderung frühestens nach 350 Tagen
- UV-Schutz über 98 %
- Wassersäule über 150 mm
* Schlichte, elegante Optik
👉 Passt gut, wenn der Schirm regelmäßig genutzt wird, aber nicht jeden Tag von morgens bis abends in der Sonne steht.
Stoffqualität 2 – für gelegentliche Nutzung:
Diese Qualität besteht aus stückgefärbtem Polyester. Der Stoff wird erst gewebt und danach gefärbt – die Farbe liegt also eher an der Oberfläche.
Das solltest du wissen:
- Erste Farbveränderung nach 80 bis 160 Tagen
- UV-Schutz über 98 %
- Wassersäule über 100 mm
- Leichtere, etwas glänzende Optik
👉 Sinnvoll für Balkone, Zweitplätze oder Bereiche, die nur gelegentlich genutzt werden.
UV-Schutz: Ein Thema, das man nicht unterschätzen sollte
Alle Glatz-Stoffe tragen das Prüflabel „UV PROTECTION“.
Heißt konkret: Über 98 % der schädlichen UV-Strahlen werden gefiltert. Dadurch braucht es rund 50-mal länger, bis dieselbe UV-Dosis auf die Haut trifft
wie ohne Schutz. Die Messungen basieren auf Daten des akkreditierten Schweizer Prüflabors SQTS.
ABER: Reflektionen durch Wasser, Glas oder helle Flächen können die UV-Belastung erhöhen. Schatten ist gut – Umsicht bleibt wichtig.
Ein Wort zu Regen, Pflege und Realität
Ja, alle Stoffe sind wasserabweisend.
Nein, ein Sonnenschirm ersetzt keine feste Überdachung.
Und ganz wichtig: Nasse Schirme immer wieder öffnen und trocknen lassen, sonst freut sich nur der Schimmel.
Fazit: Der richtige Stoff ist eine Frage der Nutzung
Wenn man es runterbricht, ist es eigentlich recht simpel:
- Viel Sonne, viel Nutzung, lange Freude → Stoffqualität 5
- Regelmäßige Nutzung mit Augenmaß → Stoffqualität 4
- Gelegentlich Schatten gebraucht → Stoffqualität 2
Der beste Sonnenschirm ist am Ende der, über den man nicht mehr nachdenken muss, sondern einfach drunter sitzt.
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