Terrassen von OK Holz - für den besonderen Charme zu Ihren Füßen

Machen Sie es sich auf Ihrer Terrasse gemütlich und genießen Sie den Sommer in vollen Zügen. Bei OK Holz finden Sie entsprechende Produkte für den einzigartigen Erholungsfaktor.

Wählen Sie bei OK Holz aus einem breit gefächerten Produktsortiment namhafter Hersteller Ihre neue Traumterrasse - wir beraten Sie gern!


Wählen Sie bei OK Holz aus:

Holzterrassen

Holzterrassen aus aus heimischen Hölzern wie die Lärche und beliebte Holzarten wie Douglasie, Bangkirai und Garapa Kiel, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster in Schleswig-Holstein.
  • Holzterrassen aus aus heimischen Hölzern wie die Lärche und beliebte Holzarten wie Douglasie, Bangkirai und Garapa 
  • Ihre individuelle Terrasse nach Maß


Mehr über unser Angebot an Terrassendielen aus Holz >>>

WPC-Terrassen

WPC-Terrassendielen, Terrassen aus WPC/Kunststoff Kiel, Bremen, Eckernförde
  • hochwertige und langlebige ökofreundliche Terrassendielen aus WPC als Top-Alternative zur Holzterrasse
  • Ihre individuelle WPC-Terrasse nach Maß

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Bambus-Terrassen

Massivie Bambusterrassen,von natur aus Stabil und dauerhaft, ein echter Hingucker für Ihren Garten Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster in Schleswig-Holstein
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  • Ihre individuelle Bambus-Terrasse nach Maß

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Dauerhaftigkeitsklassen beliebter Terrassenhölzer …

Die Resistenz gegenüber Holz zerstörenden Pilzen und damit die Haltbarkeit von Hölzern im Freien hängt ab von der natürlichen Dauerhaftigkeit der einzelnen Holzart. Alle Terrassenhölzer sind in einer europäischen Norm (EN 350) in sogenannte Dauerhaftigkeitsklassen eingeteilt.

Die Prüfung der natürlichen Dauerhaftigkeit erfolgt durch Labor- und Freilandversuche
Hierbei wird der Versuchsaufbau so gestaltet, dass die Hölzer Erdkontakt haben. Pilze sind in der Erde besonders aktiv, sodass sich anhand der Versuche die Dauerhaftigkeit der Hölzer gut ermitteln lässt. Die Dauerhaftigkeitsklassen sind unterteilt von „1“ (sehr dauerhaft) bis „5“ (nicht dauerhaft).

Erläuterung der einzelnen Klassen:

Terrassenhölzer Dauerhaftigkeitsklasse 1

sehr dauerhaft

Terrassendiele Ipe glatt
Terrassendiele Ipe glatt
Terrassendiele Robinie geriffelt
Terrassendiele Robinie geriffelt

In die Dauerhaftigkeitsklasse 1 eingeordnet werden tropische Holzarten wie z. B. Ipé. Terrassendielen aus Ipé zeigen eine sehr hohe Formstabilität, sind sehr witterungsbeständig und splittern kaum.

Das Holz der heimischen Robinie übertrifft in Bezug auf die Dauerhaftigkeit (Klasse 1–2) und Härte alle anderen heimischen Holzarten.

Neben der besonderen Festigkeit zeichnen sich Robinien-Terrassen­dielen durch eine hohe natürliche Haltbarkeit und einen geringen Pflegeaufwand aus.

Das Problem bei Terrassendielen aus Robinie ist, dass das Holz nur mäßig auf dem Markt verfügbar ist und die Robinien-Stämme oft ungünstige Wuchsformen aufweisen. Aus diesen Stämmen lassen sich nur schwer längere Dielen erzeugen, weshalb häufig kurze Brettstücke mittels Keilzinkung miteinander zu langen Dielen verbunden werden.

Terrassenhölzer Dauerhaftigkeitsklasse 2

dauerhaft

Bangkirai franz. / glatt
Bangkirai franz. / glatt

Der Dauerhaftigkeitsklasse 2 zuzuordnen ist das tropische Bangkirai, das der „gehobenen Mittelklasse“ entspricht.

Das Holz ist hart, strapazierfähig und resistent gegen Pilzbefall.

Terrassenhölzer Dauerhaftigkeitsklasse 3 und 4

mäßig bis wenig dauerhaft

Terrassendiele Kiefer KDI
Terrassendiele Kiefer KDI
Terrassendiele Sibirische Lärche
Terrassendiele Sibirische Lärche

Die Dauerhaftigkeit dieser Nadelhölzer (Lärche und Douglasie) ist laut Norm bei 3–4 durchaus zufriedenstellend. Dabei ist sibirische Lärche feinjähriger gewachsen und damit dichter und dauerhafter als die heimische Lärche.

Weitere heimische Hölzer wie die Kiefer haben im natürlichen Zustand nur eine mittlere bis schlechte Dauerhaftigkeit. -> Mittels einer Kesseldruck-Imprägnierung kann die Lebensdauer des Kiefernholzes aber beträchtlich verlängert werden.

Vergleichbares gilt für die Esche, die durch eine Hitzebehandlung (Thermoesche) dauerhafter wird. Diese Thermoesche zeichnet sich durch eine lebhafte Oberflächenmaserung sowohl in der vergrauten Patina als auch mit geölter Oberfläche aus. Um die kaffeebraune Farbe zu erhalten, bedarf es aber einer regelmäßigen Nachbehandlung mit Öl.

Anmerkung:

Dauerhaftigkeit abhängig von Verbauung

Mindestens so wichtig wie die natürliche Dauerhaftigkeit der Holzart ist die richtige Verwendung der Hölzer, da Lebensdauer und Haltbarkeit stark vom fachgerechten Einbau abhängig sind. Diese stellt sicher, dass beim Einbau nichts schiefgeht. Der Fachmann spricht beim korrekten Einbau vom sog. „konstruktiven Holzschutz“ – darunter versteht man eine Planung und Ausführung die dafür sorgt, dass nach Regen oder Feuchtigkeitseintritt möglichst wenig Wasser und Feuchtigkeit in der Konstruktion verbleibt und sie schnell zurücktrocknet.

für Nadelhölzer

Terrassen-Unterkonstruktionen für Nadelhölzer
Terrassen-Unterkonstruktionen für Nadelhölzer

für modifizierte Hölzer

Terrassen-Unterkonstruktionen für modifizierte Hölzer
Terrassen-Unterkonstruktionen für modifizierte Hölzer

für Harthölzer

Terrassen-Unterkonstruktionen für Harthölzer
Terrassen-Unterkonstruktionen für Harthölzer

für WPC-Terrassen

Terrassen-Unterkonstruktionen für WPC-Terrassen
Terrassen-Unterkonstruktionen für WPC-Terrassen

für keramische Terrassenplatten

Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten
Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten
Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten
Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten
Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten
Terrassen-Unterkonstruktionen für keramische Terrassenplatten

* Längen je nach Verfügbarkeit

Profitipps:

Die Unterkonstruktion darf z.B.:

-> auf keinen Fall im Wasser stehen;
-> Belag sowie Unterkonstruktion müssen gut umlüftet sein!

-> Vermeiden Sie einen direkten Kontakt zwischen Unterkonstruktion und Boden
.
Dies kann die Dauerhaftigkeit Ihrer Terrasse beträchtlich verlängern.
Ihr Holzfachhändler steht Ihnen dafür bei der Planung gerne mit Rat und Tat zur Seite.


Ihr Fachmann für Holz im Garten - OK Holz - wir freuen uns auf Sie!

Kommen Sie zu  OK Holz in Dänischenhagen - Ihr Profi für Gartenhäuser, Carports und Pavillons, Zäune, Terrassen, Gartenholz, Spielgeräte, Terrassenüberdachung sowie Fassadenholz, KVH und Bauholz  für die Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster in Schleswig-Holstein.


Aus dem OK Holz-Gartenratgeber:

Wie verlege ich eine Terrasse? Kann ich eine Terrasse selbst bauen? … Tipps vom Fachmann

Die Terrasse ist der Wohlfühlort für die ganze Familie, denn sie verlegt das Wohnzimmer in der warmen Jahreszeit ins Grüne. Was gibt es Schöneres, als hier mit der Familie und Freunden den Abend beim Grillen und bei interessanten Gesprächen zu verbringen. Vor dem Genuss liegen jedoch eine ausführliche Terrassenplanung und auch ein klein wenig Fleiß und Know-how. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit heimwerkertypischen Fertigkeiten Terrassendielen selber verlegen.

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Der Bau einer Terrasse beginnt mit der Planung
„Ihre Hausterrasse soll selbstverständlich nicht nur schön aussehen, sondern auch funktionell und lange haltbar sein. Dazu stehen Ihnen verschiedene Materialien für die Terrassendielen zur Auswahl“, so der Fachmann OK Holz GmbH in Dänischenhagen aus der Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster.

Bei OK Holz GmbH in Dänischenhagen, berät man: „Neben einer Vielzahl von geeigneten Holzarten sind auch thermisch modifizierte Hölzer sowie WPC (Holzfaser-Verbundwerkstoff) oder alternativ BPC-Dielen (mit Bambus) erhältlich.“

Als Holzprodukte stehen Ihnen europäische Hölzer aus nachhaltig kontrolliertem Waldeinschlag wie die rötlich schimmernde Douglasie oder die hellbraun/gelbliche Lärche zur Auswahl. Sie können sich aber auch für tropische Hölzer aus kontrolliertem Einschlag wie das dunkelbraune Bangkirai entscheiden. Holzdecks vermitteln ein angenehmes Gehgefühl unter den Füßen, wie dies kein anderer Terrassenbelag ermöglichen kann.

WPC steht für Wood-Plastic-Composite und WPC-Dielen bestehen zu ca. 75 Prozent aus Recyclingmaterial (Holzabfällen sowie einer Kunststoffverbindung, Additiven und Farbpulvern). Diese Komponenten werden im Herstellungsprozess unter hohem Druck und Temperatur zu Dielen verpresst. Das Endprodukt perfektioniert die Kunststoff-Terrassendielen zu einem Belag mit langer Lebensdauer und besten Reinigungsmöglichkeiten.

1. Terrassendielen brauchen einen geeigneten Untergrund
Der Bau von Holzterrassen beginnt mit den Schachtarbeiten, bei denen Sie den Mutterboden von anderen Erdschichten trennen sollten. Schachten Sie ein Unterbett aus, dessen Fläche nur ein klein wenig größer ist als Ihre zukünftige Hausterrasse. Es muss tief genug sein, um alle Verlegeschichten aufnehmen zu können und abschließend die gewünschte Höhe beispielsweise unter dem Austritt aus dem Wohnzimmer zu erreichen. Dazu gehören im Allgemeinen:

  • 15 cm Frostschutzkies,
  • 5 cm Betonplatten,
  • ca. 1 cmTrittschallpads,                                                                                                             
  • die Höhe der Unterkonstruktion sowie
  • die Dielenstärke der gewählten Terrassendielen oder WPC-Dielen.

Hinweis vom Fachmann OK Holz GmbH aus Dänischenhagen: Die Maße können Produkt- und Lieferantenabhängig schwanken – informieren Sie sich vorab am besten beim jeweiligen Hersteller, oder Ihres Holzfachhändlers des Vertrauens.

OK Holz GmbH aus Dänischenhagen empfiehlt - „Und so wird’s gemacht“:
Den Frostschutzkies bringen Sie in drei Lagen ein, die Sie jeweils stampfen oder besser mit einer motorbetriebenen Rüttelplatte verdichten. Die oberste Schicht ziehen mit einem Gefälle von zwei Prozent von der Hauswand weg ab. Dazu verwenden Sie Lehren aus Aluminium oder gerade Holzleisten, die Sie in den Kies eindrücken. Mit einem langen Richtscheit glätten Sie nun die gesamte Kiesfläche vor dem abschließenden Verdichten mit der Rüttelplatte.
Auf diese Fläche legen Sie nun im Abstand von 50 cm Rasenkantenplatten bahnenweise quer zur Hauswand auf. Diese bilden den Montageuntergrund für die Unterkonstruktion.

2. Die Unterkonstruktion für alle Terrassendecks
„Egal, ob Sie Terrassenholz oder WPC-Dielen verlegen – es gilt eine einheitliche Faustregel“, so der Fachmann OK Holz GmbH: „Verwenden Sie für die Unterkonstruktion immer die gleiche Materialsorte wie für die Dielen. Nur so erreichen Sie, dass unterschiedliche Ausdehnungsverhältnisse nicht zum Abreißen der Schraubenköpfe führen.“

Legen Sie die Hölzer der Unterkonstruktion auf die Betonplatten auf und durchbohren Sie sie auf jeder Platte. Die Verlegerichtung erfolgt parallel zur Hausfront, also quer zu den Betonplatten und am Haus verbleibt ein Abstand von circa einem Zentimeter. Tipp vom Profi OK Holz GmbH in der Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster: „Es gibt spezielle Bohrer, mit denen Sie die Bohrlöcher gleichzeitig versenken.“

Jedes Bohrloch vertiefen Sie nun, indem Sie mit der Schlagbohrmaschine die Betonplatte durchbohren. Beim Aufschrauben der Unterkonstruktionslatten haben Sie die Wahl zwischen Dübeln und Edelstahl-Terrassenschrauben oder speziellen dübellosen Betonschrauben aus Edelstahl.

Wichtig so empfiehlt der Fachmann, OK Holz GmbH: „Unter jede Verschraubung gehört ein Trittschall-Pad aus Kunststoff, mit dem Sie gleichzeitig eventuell vorhandene Höhendifferenzen ausgleichen. Kontrollieren Sie dabei mit dem Richtscheit, dass die Fläche absolut eben ist.“

3. Nun folgt der Terrassenbelag
OK Holz GmbH aus Dänischenhagen fasst zusammen: „Die Unterkonstruktion ist fertiggestellt, bei WPC-Dielen aus WPC-UK-Profilen und bei Holzterrassen aus Latten der gleichen Holzsorte.“ Nun folgt der Belag.

Die Vorgehensweise ist bei WPC- und Holzdielen unterschiedlich. Die Verlegung erfolgt quer zur Unterkonstruktion in Fließrichtung des Gefälles.

Dielen aus Holz haben vorwiegend keine Nut. Bangkirai, Lärche, Douglasie und andere Terrassenhölzer werden mit sichtbaren, versenkten Terrassenschrauben auf der Unterkonstruktion verschraubt. Ab einer Breite von 9 cm sind auf jedem UK-Holz zwei Schrauben erforderlich, damit sich das Brett später nicht wölben kann. Die Löcher müssen 0,5 mm größer als die Schraubendicke sein, damit das Holz „arbeiten“ kann. Zwischen den Terrassendielen muss ein Abstand von circa 5 mm verbleiben, den Sie mit Abstandshölzern bei der Verlegung einregulieren.

WPC-Dielen haben meist beidseitige Nuten. Für die Verlegung auf der Unterkonstruktion gibt es Abstandhalter, die in die Nuten eingreifen und gleichzeitig über ein Schraubenloch verfügen.

Wenn Sie den Belag fertig verlegt haben, schließen Sie ihn vorzugsweise umlaufend mit einem senkrecht an der Unterkonstruktion verschraubten Glattkantbrettern ab. Dann steht dem ersten entspannten Abend auf Ihrer neuen Terrasse nichts mehr im Wege.

Kommen Sie zu OK Holz GmbH in Dänischenhagen, Ihrem Fachmarkt rund um Holz und Garten, für die Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Oldenburg, Neustadt, Plön und Neumünster in . Wir beraten Sie gern zu Ihrem Projekt und freuen uns auf Ihren Besuch.